STOP


Stop steht im Allgemeinen für Halt - nicht weiter. Leider gibt es einiges in der Gesellschaft, wo ich nur sagen kann - STOP - nicht weiter. Viele Themen sind leider immer noch absolute Tabuthemen oder werden als nicht reale Verschwörungstheorien angesehen. Hier in dieser Rubrik STOP vertrete ich meine ganz persönliche Meinung und gebe öffentlich zugängliche Informationen zusammengefasst und komprimiert weiter. Ich finde, es ist wichtig, diese Informationen und Hintergründe zu kennen, damit ein Umdenken stattfinden kann.

Die nachfolgenden Hauptkategorien in der Rubrik Stopp werden aktuell von mir überarbeitet und stehen in Kürze wieder zur Verfügung.

Die neue Weltordnung
Informationskontrolle
Bevölkerungsreduzierung
Mikrowellenbestrahlung
Impfpflicht
Bevoelkerungsaustausch
Wettermanipulation
Nuklearkatastrophe

Noch wichtiger ist es dann eben neue und andere Wege zu beschreiten, zum Beispiel in Form von alternativen Lebensgemeinschaften, wie zum Beispiel mein Projekt Harmonie 12, Tauschkreise und Komplementärwährungen.

Außerdem möchte ich nachfolgend noch auf andere Themen in Kurzform eingehen:

Es wurde in der Vergangenheit innerhalb der Bundesregierung darüber diskutiert und beraten, dass jeder, der nicht ausdrücklich einer Organspende widerspricht, automatisch zum Organspender wird. In einigen europäischen Ländern ist dies bereits der Fall, wenn man dort nicht ausdrücklich einer Organentnahme nach dem Tod widerspricht, werden diese dann für den Organhandel freigegeben und auch verwendet.

Leider und wie so oft wird hier nur von der materiellen Betrachtungsweise ausgegangen. Dass der Mensch in Wahrheit ein geistiges Wesen und somit eine unsterbliche Seele ist, wird dabei vollkommen außer Acht gelassen.

Sowohl bei Blutspenden als auch beim Organspenden wird eine sehr starke energetische und feinstoffliche Verbindung zwischen dem Spender und den Empfänger hergestellt. Diese besteht auch über den Tod hinaus, und beeinflusst daher die individuelle Entwicklung der Seele ganz extrem negativ.

Nachfolgend ein Artikel, welcher ursprünglich Veröffentlicht wurde von: Alluream: 21 Juni 2017 auf der Internetseite liebeisstleben.com. Diese Seite gibt es leider nicht mehr. Ich habe den Artikel abgespeichert, und werde nachfolgend die Seite, inklusive der Originalgrafiken hier Wiedergeben:

Blutspenden? – Das sollten Sie wissen – Spuk im Blut des Menschen? – Entdeckung der feinstofflichen Materie.

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben.

Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrocknen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt.

Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z. B. in ein Labor in Wien.

Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockneten Blutstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert.

Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche werden Sie feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert.

In Klagenfurt machen Sie in einem 2. Labor genau das gleiche, auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts. In Klagenfurt geben Sie nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämmen verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen.

Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Milligrammbereich zu steigen. Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die „alte“ Physik hat dafür keine Erklärung.

Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre

Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es bliebt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Maße wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

Spuk meinen Sie?

Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen.

Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein.

Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinander verbunden.

Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie.

Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3.000km oder 3.000.000km wäre das Ergebnis immer das gleiche.

Ich gebe Ihnen recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein „toter“ Tropfen Blut war.

Aber die Geschichte geht noch weiter

Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, „stirbt“ die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem „toten“, unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist. Faszinierend, oder?

Was mich dabei allerdings erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft physikalisch verschränkt.

Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen bzw. dessen Blut, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken sowie deren Hormonausschüttungen beeinflusst, im Positiven wie im Negativen, wenn man das so sagen kann.

Und stellen Sie sich vor, Sie hätten sogar fünf bis zehn Mal gespendet.

Niemand kann heute ermessen, welche Konsequenzen dies wirklich hat.

Links zum Thema Blutspenden

Blutspende / Bluttransfusion
Organspende und Blutspende

Nachdem was ich bei der Beschäftigung mit dem Thema: Organspenden gelesen habe und auch durch Videos erfahren habe, ist die Organentnahme nur bei lebenden bzw. von lebenden Menschen möglich.

Diese werden durchgeführt, sobald ein Mensch als Gehirntod deklariert wird. Der Spender wird bei der Organentnahme vollständig am Leben erhalten, also beatmet und erhält starke Schmerzmittel. Zum Teil findet dann wohl eine sogenannte Multiorganentnahme statt, d. h., die meisten verwendbaren Organe werden entnommen.

Verschiedene OP - Schwestern haben beschrieben, dass der Spender dabei durchaus noch sehr starke Reaktionen gezeigt hat. Dies sollte eigentlich, bei einem Hirntoten nicht möglich sein. Die alles entscheidende Frage lautet jedoch, ob ein Mensch nach einem Unfall, der schwerste Verletzungen erlitten hat und eine schlechte Prognose aufweist, aufgrund mangelnder verfügbarer Organe vorzeitig und unnötigerweise als hirntot deklariert wird.

Für die Entwicklung der Seele hat die Organentnahme über den Tod hinaus gravierende und sehr negative Folgen. Nehmen wir mal an, ein 18-jähriger Motorradfahrer erleidet aufgrund seiner Leichtsinnigkeit einen schweren Unfall. Nehmen wir weiterhin an, der junge Mann hat schwerste Kopfverletzungen.

Er ist Organspender und seine Prognose ist ganz schlecht. Die Angehörigen und die Ärzte entscheiden zusammen, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. Da sein Körper ansonsten noch vollkommen gesund und funktionsfähig ist, wird eine sogenannte Multiorganentnahme durchgeführt.

Nun muss man aber wissen, dass die Seele nicht an einem Punkt fixiert ist, sondern jede Zelle, jedes Organ gewisse Seelenanteile in sich trägt. Das Herz hat die meisten Seelenanteile, nur mal so nebenbei gesagt. Normalerweise geht die Seele nach dem Tod ins jenseits über.

Gehen wir davon aus, es erhalten sieben Empfänger Organe von dem jungen Mann. Die Empfänger der Organe leben unterschiedlich lange weiter. Der Längste, welcher das Herz erhalten hat, lebt weitere 60 Jahre. Das bedeutet, dass die Seelenanteile vom Spender, welche mit dem Herzen verbunden waren, erst nach 60 Jahren zu diesem zurückkehren können.

Nun haben wir aber in unserer wahren Heimat, dem jenseits ebenfalls Aufgaben, Lebensaufgaben zu absolvieren. Diese können dann nicht absolviert werden, da die Seele nicht vollständig ins jenseits zurückgekehrt ist.

Diesbezüglich empfehle ich ausdrücklich die kostenlose 44seitige Broschüre „Organwahn“ von Werner Hanne. Diese kann auf der Internetseite: organwahn.de bestellt, oder als PDF Datei heruntergeladen werden. Hier empfehle ich insbesondere die Rubrik spirituelle Betrachtung, welche auf Seite 31 zu finden ist.

Links - Organspende - Spirituell

Organ“spende“ aus spiritueller Sicht
SPIRITUELLE BETRACHTUNGEN ZU ORGANTRANSPLANTATIONEN

Links - Organspende

Initiative KAO - Organspende - die verschwiegene Seite
Bündnis gegen die Widerspruchslösung und Erklärungsregelung bei Organspenden
Organspende, Transplantation & Hirntod

Fazit von Martin Kraushaar

Sowohl Blutspenden als Organspenden sind aus ganzheitlicher Sicht absolut überhaupt nicht vertretbar. Viele Menschen haben leider die Verantwortung, welche sie gegenüber ihrem Körper tragen mittlerweile verloren. Auch das Verständnis, dass der Tod nichts Endgültiges ist, ist in der heutigen Zeit bei vielen leider verloren gegangen.

Ein neues Problem, auf welches ich hier gar nicht eingegangen bin, sind die mittlerweile durch die Corona - Giftspritzen verseuchten Blut- und Organspenden. Das ist ein zusätzliches und ein ernst zu nehmendes Thema.

Ich persönlich würde lieber sterben, bevor ich das Blut oder die Organe von einem Unbekannten erhalte. Ich arbeite hart an mir selber. Als Veganer möchte ich darüber hinaus auch nicht, das Blut und somit die Energien von einem Schlachter erhalten.

Da die momentane Rechtslage noch nicht eindeutig entschieden ist und außerdem trauernde Angehörige im Notfall vollkommen überfordert sind, habe ich mir selber einen Widerspruch in Visitenkartengröße gebastelt.

In meinem Fall widerspreche ich der Entnahme, aber auch dem Erhalt von Organen, Geweben, Knochen und Blut.

Die Vorlage stelle ich hiermit als Word Dokument zum Download bereit. Einfach ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und dann zuschneiden. Zusätzlich habe ich diese zwei Zuschnitte jeweils mit dem Text nach oben übereinandergelegt und anschließend lamentiert.

Download: Kein_Organspender.docx

Luftverschmutzung ist ein großes Problem. Leider sind die Menschen mehrheitlich zu faul, um selber ihr Verhalten zu ändern. Die von der Bundesregierung beschlossenen Dieselfahrverbote sind lediglich als Symptombehandlung anzusehen und lösen aber die wahren Ursachen nicht.

Problematisch sind hierbei die Umwege, welche dadurch erforderlich werden. Denn logischerweise wird durch Umwege die Umwelt noch mehr geschädigt.

Die Kunden von Autos werden mal wieder verarscht. In Deutschland gibt es bei bekannten Automarken in der Regel keine, oder kaum Möglichkeiten der Umrüstung. Aus einem Bericht über einen großen deutschen Autohersteller wurde bekannt, dass für verschiedene Modelle keine Sets für die Umrüstung erhältlich sein. Lustigerweise sind in den USA für einige Modelle desselben deutschen Autoherstellers Sets zur Umrüstung erhältlich. Original „Made in Germay“

Die Luftverschmutzung sollte global und international angegangen werden. Tagsüber sind alleine über Europa permanent 3000 Flugzeuge in der Luft.

Ein großes Kreuzfahrtschiff stößt am Tag genauso viel Schadstoffe aus wie 5 Millionen PKW. Ein großes Containerschiff stößt am Tag genauso viel Schadstoffe aus wie 21 Millionen PKW.

Die mögliche Abhilfe, möglichst regionale Produkte kaufen! Möglichst auf unnötige Auslandsreisen zu verzichten. Es gibt auch sehr erholsame Gebiete in Deutschland und Europa. Viele Geschäftsreisen lassen sich zudem durch moderne Videokonferenzen ersetzen. Für den täglichen Einkauf kann zudem auf das Auto verzichtet werden und stattdessen ein Fahrrad oder Pedelec verwendet werden.

Lichtverschmutzung, ein Thema, von dem die Mehrheit aller Menschen noch nie etwas gehört hat. Allerdings ist das allgegenwärtige Artensterben deutlich bei der Tier- und Pflanzenwelt zu beobachten.

Insbesondere Insekten und Vögeln, aber auch andere Tierarten leiden ganz extrem unter der Lichtverschmutzung. Ich selber lebe in einem kleinen Ortsteil mit ca. 300 Einwohnern und am Ende einer dreieinhalb Kilometer langen Sackgasse direkt am Waldrand. Bei mir vor dem Haus steht leider eine städtische Straßenlaterne. Da ich selber durchaus romantisch veranlagt bin, kann ich durch diese leider auch schlechter die Sterne am Himmel erkennen.

Die Straßenbeleuchtung in unserer Ortsstraße leuchtet von abends bis morgens durchgehend. Jedoch wird diese kleine Ortsstraße zwischen ca. 23:00 und 4:00 Uhr morgens kaum genutzt. Warum muss diese dann die ganze Nacht über brennen?

Das dadurch entstehende Tierleid und Artensterben von Tieren ist durchaus sehr ernst. Ebenfalls sollte auch der unnötige Stromverbrauch bedacht werden.

Ich selber muss in der Regel zweimal nach Einbruch der Dunkelheit noch mal mit dem Hund raus. Dafür benötige ich aber keine Straßenbeleuchtung. Zumal der angrenzende Waldweg ohnehin nicht beleuchtet wird.

Eine kleine taktische Taschenlampe mit Akku ist mittlerweile für unter 30 € zu haben. Bei meiner taktischen Taschenlampe kann man mehrere Stufen der Helligkeit einstellen. Selbst wenn ich diese noch im Haushalt benutzen, reicht es aus, wenn ich diese einmal in der Woche auflade.

Hiermit fordere ich zu einem Umdenken auf!

Links

Lichtverschmutzung - Wikipedia
Dark Sky - Initiative gegen Lichtverschmutzung
Aktuelle Lichtverschmutzungskarten
Lichtverschmutzung: Unsere Erde leuchtet immer heller



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