Martin Kraushaar


STOP - Mikrowellenbestrahlung

22.11.2019 - Aufgrund meiner jetzigen Erfahrung mit Mikrowellenbestrahlung möchte ich hier eindringlich vor der Nutzung dieser extrem krankmachenden Technik warnen.

„Die aufgeregte Diskussion in der Bevölkerung
über die Kernenergie dürfte in Relation zu dem,
was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden,
nur ein laues Lüftchen gewesen sein.“

- Bundespostminister Wolfgang Bötsch
vor Journalisten in Bonn (5. Februar 1993) -


Elektrosmog durch Funkanwendungen ist seit vielen Jahren allgegenwärtig. Mit diesem Thema beschäftige ich mich seit über zwei Jahren sehr intensiv, intensiv bedeutet in dem Fall, dass ich alle verlinkten nachfolgenden Seiten und Videos vom Anfang bis zum Ende durchgearbeitet habe. Deshalb erlaube mir, darauf hinzuweisen, dass die langfristigen Gefahren von Funkanwendungen durchaus ein vergleichbares Gefährdungspotenzial wie Radioaktivität mit sich bringt.

Prinzipiell handelt es sich in der heutigen Zeit und bei fast allen Funkanwendungen zur Kommunikation um Mikrowellenübertragung. Die ersten Dokumentationen über gesundheitliche Auswirkungen erfolgten zwischen 1953 bis 1976 im Rahmen eines internationalen Zwischenfalls. Zu dieser Zeit wurde die amerikanische Botschaft in Moskau mit Mikrowellen von den Russen bestrahlt.

Unter dem Suchwort: Moscow Signal sind im Internet einige belegte Dokumentationen zu dem Thema zu finden!

Die damaligen Mikrowellen lagen im Bereich von 2,5 und 4 Gigahertz. 2,4 GHz wird in Mikrowellen zur Erwärmung von Fleisch und anderen Lebensmitteln verwendet. Ebenfalls bei Bluetooth und WLAN. 5 GHz wird ebenfalls für WLAN verwendet.

Auswertung durch die Amerikaner belegt eindeutig, dass die damaligen gesundheitlichen Auswirkungen auf das Botschaftspersonal, vergleichbar sind, mit Ergebnissen von Studien aber auch der Beobachtung von Ärzten und interessierten Laien in der heutigen Zeit.

Einige der nachfolgenden Informationen werden für viele, die sich noch nie damit beschäftigt haben, vielleicht als unseriös erscheinen. Bedenken sollte man dabei, dass es auch Sachen in der Realität gibt, von denen man noch nie etwas gehört hat.

In China zum Beispiel werden bis Mitte 2020 insgesamt über 600 Millionen Überwachungskameras eingesetzt. Und die dortige Technik erlaubt es, Menschen automatisch zu identifizieren, selbst wenn man sich nun anders bewegt oder verkleidet ist, ist dennoch eine Erkennung und Identifizierung möglich. Bezahlen per Gesichtserkennung gehört in China bereits zum Alltag. Auch gibt es dort bereits Geräte, die ähnlich einem Stirnband am Kopf von Kindern befestigt werden, und mit denen automatisch erkannt wird, ob ein Kind in der Schule unaufmerksam oder aufmerksam am Unterricht teilnimmt. Diese Daten werden dann elektronisch schon heute per Funk dem Lehrer auf einem Computer angezeigt.

Auch gibt es zum Beispiel bereits Prototypen von Implantaten, die ins Gehirn eingepflanzt werden, und über Funkverbindungen mit Computern verbunden werden.

Fakt ist leider, dass alle Funkanwendungen ganz extrem große Auswirkungen haben. Gesundheitliche Auswirkungen, unter denen ich auch selber zu leiden habe. Früher habe ich lange als Pressefotograf gearbeitet. Zu dieser Zeit gab es von den Mobilfunkanbietern extrem günstige Journalistentarife. Ich selber hatte von jedem Mobilfunkanbieter einen sogenannten Journalisten Tarif mit dazugehörigem vergünstigtem Handy. In der Regel hatte ich 2-3 Mobilfunktelefone dabei.

Auch viele Jahre später habe ich in meiner Berliner Wohnung zeitweise aus Kostengründen Internet über USB Stick hergestellt. Es war einfach billiger als ein Festnetzanschluss. Selbstverständlich habe ich zu der damaligen Zeit auch WLAN und Bluetooth intensiv genutzt.

Seit einigen Jahren habe ich Probleme mit Bluthochdruck. Eine medizinische Ursache konnten die Ärzte allerdings nicht finden. Mittlerweile weiß ich, dass Bluthochdruck auch durch Mikrowellenbestrahlung, also der Nutzung von Funkanwendungen entstehen kann.

Viele Studien und Dokumentationen belegen mittlerweile eindeutig, dass die bereits vorhandenen Funkanwendungen und Mobilfunknetze ganz erhebliche Auswirkung auf die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen haben. Mittlerweile gibt es einige 1000 schriftlich dokumentierte Hinweise aus Studien und Beobachtungen, die diese Gefahr unwiderlegbar aufzeigen.

Gefahren für Menschen
Quelle

Bei der Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen handelt es sich um eine der einfachsten Nachweismethoden für die Auswirkungen von Elektrosmogeinwirkungen. Durch die Veränderung des Blutes wird die ganze Sauerstoffversorgung im Körper nachhaltig gestört.

Die roten Blutkörperchen spielen im Blut eine wichtige Rolle. Sie befördern den Sauerstoff von der Lunge zu den Zellen. Eingelagerte Eisenatome färben das Blut rot. Die Eisenatome sind durch das Magnetfeld der Erde magnetisch aufgeladen. Aufgrund dieser Ladung können die roten Blutkörperchen bis in die feinsten Blutgefäße vordringen. Der Elektrosmog des Wechselstroms wandelt das Blut. Wie gesagt unbeeinflusstes Blut eine magnetische Ladung, die durch das Magnetfeld der Erde entsteht. Durch Elektrosmog wird diese Ladung zerstört und durch eine elektrische ersetzt. Eine schlechtere Ernährung der Zellen, eine Verklumpung der roten Blutkörperchen und eine Übersäuerung des Körpers sind die Folgen. Sie sind die Grundlage für viele Krankheiten wie Rheuma, Thrombose, Embolie und Infarkt.



Das Bild links zeigt normale Blutkörperchen, das Bild rechts zeigt Blutkörperchen nach einem ca. dreiminütigen Handytelefonat.

Haben sich die Geldrollen im Blut gebildet, kann durch einen Aufenthalt in belastungsfreier Umgebung der Erschöpfungszustand nach Stunden wieder abklingen. Die Blutkörperformationen normalisieren sich wieder. In schwach bis mittelstark belasteter Umgebung ist eine Regeneration unter Umständen nur noch mangelhaft oder gar nicht mehr möglich.

Video: Geldrollenbildung im Blut durch Elektrosmog


Gefahren für Kinder
Quelle

Dringend wünschenswert ist die Einführung von einem kompletten gesetzlichen Handy und WLAN Verbot für Kinder unter 16 Jahren. Denn durch die dünnere Schädeldecke und die geringere Knochendichte nehmen Kinder Mikrowellenstrahlung wesentlich verstärkt auf.


An Hamburger Schulen fand von 2015 bis 2017 ein Pilotprojekt mit dem Titel »Start in die nächste Generation« (BYOD – Bring your own device) statt. Dafür wurden die Schulen komplett mit WLAN ausgestattet, sodass die Kinder dies im ganzen Schulgebäude nutzen und im Unterricht mit ihren Smartphones und Tablets arbeiten konnten. Wie hoch die Strahlung in einem Klassenzimmer mit installiertem WLAN-Router sein kann, zeigte eine Messung an einer dieser Schulen, dem Gymnasium Ohmoor.

Die Grundbelastung, die alleine durch den Access-Point entstand, betrug 4.000 µW/m2 (Mikrowatt/m2). Durch den zusätzlichen Betrieb mit mobilen Endgeräten erhöhte sich die Belastung auf 18.000 µW/m2 und mehr. Zum Vergleich: Der vom BUND geforderte Vorsorgewert in Innenräumen beträgt lediglich 1 µW/m2. Unter Berücksichtigung internationaler Forschungsergebnisse sind daher ausschließlich kabelgebundene Lösungen an Schulen zu verantworten.

In Frankreich und Israel wurde bereits die Nutzung von WLAN in Kindergärten und Grundschulen eingeschränkt.

Studien und Dokumentationen

(PDF) - Neue Studien zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung
(WEBLINK) - Neue Studien auf EMF:data
(PDF) - Elektro- und Elektromagnetische Felder
(WEBLINK) - Bürgerwelle - Wissenschaft

Gefahren für Tiere

Wenn man bei Google den Suchbegriff: Mobilfunk Kälber bei der Suche verwendet, findet man mit 90-prozentiger Mehrheit sehr besorgniserregende Dokumentationen aus der Landwirtschaft, welche die Auswirkungen von Mobilfunk auf Kühe und Kälber belegen. In fast allen Fällen konnten Tierärzte stark veränderte Blutwerte feststellen. Die Schäden sind sehr vielfältig, zum Beispiel Augenkrankheiten (grauer Star) Blindheit, Abszessen, Blutungen, Gelenkproblemen, Fehl- und Totgeburten.

Interessant dabei, in mehreren Fällen wurden aufgrund der Probleme die nahe gelegenen Sendemasten entfernt. Nach der Entfernung der Sendemasten gab es keine Probleme mehr.

Mobilfunk und Rinder

(WEBLINK) - MOBILFUNK UND RINDER - EIN BEISPIEL AUS DEM RIES
(WEBLINK) - Handyantennen machen Kälber krank
(WEBLINK) - Rätselhaftes Rindersterben auf dem Stengel-Hof im Donau-Ries
(WEBLINK) - Keine blinden Kälber mehr und die Raubvögel kamen zurück
(WEBLINK) - Handyantennen machen Kälber krank
(PDF) - Auch Tiere leiden unter Mobilfunk
(WEBLINK) - Umwelt und Landwirtschaft

Bei der Google suche mit dem Suchbegriff: Mobilfunk Bienen führen alle Ergebnisse zu berichten und Dokumentationen mit erschreckenden Ergebnissen. Der Mobilfunk ist eine wesentliche Ursache beim Bienensterben!

Dokumentation und Forschung - Bienensterben
Quelle

1. Die überlebenswichtige Kommunikation der Bienen wird durch Mobilfunk massiv gestört.

Prof. Martin Lindauer, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Bienen- und Verhaltensforscher, entdeckte, dass Bienen untereinander mit Hilfe von elektromagnetischen Feldern kommunizieren. Sie nutzen den Rund- und den Schwänzeltanz, um einander Richtung und Entfernung zu guten Futterquellen anzugeben. 1974 fanden die russischen Forscher Eskov und Sapozhnikov heraus, dass Bienen mit kleinen Magnetit-Kristallen im Hinterteil Frequenzen erzeugen, die zwischen 180 Hz und 250 Hz liegen. Die Datenübertragung beim Mobilfunk erfolgt mit einer Puls-Frequenz von 217 Hz und liegt damit genau im Bereich des Schwänzeltanzes. Dadurch wird die natürliche Kommunikation der Bienen beeinträchtigt. Die Folge: Sammelbienen können einander nicht mehr richtig mitteilen, wo gute Futterquellen liegen. Somit wird die Ernährung des Bienenvolkes existenziell gefährdet.

2. Mobilfunkstrahlung führt zu Stressreaktionen und zum Untergang ganzer Bienenvölker

Mehrere Versuche mit Dauerfunkbestrahlung von Bienenstöcken, z. B. in Indien, Russland und Deutschland, haben übereinstimmend gezeigt, dass die Strahlenbelastung zu erhöhten Stressreaktionen bei den Bienen führt, die am Ende zum Tod des Bienenvolkes führen können. Sehr deutlich beschreibt der Biophysiker und Doktor der Naturwissenschaften Dr. Ulrich Warnke das große Leid von Bienen bereits in niederfrequenten, künstlich aufgebauten elektrischen Feldern: „Bei 50 Hz-Wechselfeldern mit Feldstärken von 110 V/cm [elekt-rische Feldstärke] werden die Bienenvölker in ihrer Behausung sehr unruhig. Die Temperatur im Volk erhöht sich stark. Die Verteidigung des Sozialterritoriums wird derart unkontrolliert gesteigert, dass sich Individuen eines Volkes gegenseitig abstechen. Sie erkennen sich nicht mehr. Nach einigen Tagen Feldeinfluss reißen die Bienen ihre Brut aus den Zellen; neue Brut wird nicht mehr angelegt. Ebenso werden Honig und Pollen verbraucht und anschließend nicht mehr eingetragen.“ Das Bienenvolk verkitte schließlich alle Ritzen und das Einflugloch mit Propolis [eine von Bienen hergestellte harzartige Masse], um den vermeintlichen „Feind“ aus-zuschließen (…). „Da nach dem Verkleben von Ritzen und Flugloch nun akuter Sauerstoffmangel entsteht, versuchen die Bienen mit intensivem Fächeln Luft herbei zu wedeln. Dabei verursacht die Flugmuskulatur so hohe Temperaturen, dass das Wachs schmelzen kann. Die überhöhte Temperatur versuchen die Tiere durch noch intensiveres Fächeln herunter zu kühlen. Das Ende ist ein „Verbrausen“ der Völker, das bedeutet, dass alle Individuen des Bienenstocks den Hitze- und Erstickungstod erleiden.“

3. Durch Mobilfunkstrahlung wird die Orientierung der Bienen auf das Stärkste beeinträchtigt

Verschiedene Wissenschaftler fanden heraus, dass Lebewesen aller Organisationsstufen, angefangen von Einzellern, über Bakterien, Insekten, Schneckentiere, bis hin zu Wirbeltieren (z.B. auch Wale oder Vögel) sich an magnetischen und elektromagnetischen Wirkungen, wie z.B. dem Erdmagnetfeld oder Wetterfronten und Luftmassenbewegungen orientieren können. All diese Lebewesen besitzen ein Kompasssystem. Zum Beispiel wirken im Zellkörper sogenannter Magnetbakterien eisenhaltige Kristalle wie ein vergleichsweise starker Magnet. Diese sogenannten Magnetosomen fungieren als Kompassnadel und richten die Zelle immer am Erdmagnetfeld aus, sodass sie sich sehr geradlinig und zielsicher durch ihren Lebensraum bewegen. Bei Vögeln konnten sowohl der Zoologe und Verhaltensforscher Prof. Dr. Wolfgang Wiltschko als auch der Biologe Prof. Dr. Günther Fleissner den Magnetsinn nachweisen: Eisenhaltige Magnetitkristalle in den Schnä-beln zeigen den Vögeln die Intensität des Magnetfeldes an. So wissen sie in jedem Augenblick ihres Fluges, wo sie sich innerhalb ihrer biologisch gespeicherten Erd-Magnetfeld-Karte gerade befinden. Der renommierte Bienen- und Verhaltensforscher Prof. Martin Lindauer bewies durch Versuche an Bienen, dass diese sich ebenfalls über Biomagnetit-Teilchen (Fe3O4) an natürlichen Magnetfeldern ausrichten. Wer-den nun aber die natürlichen durch künstliche Magnetfelder überlagert, verfälscht dies die Eichung des natür-lichen Kompass-Sinns der Tiere und setzt falsche Richtungsimpulse, sodass sie sich verirren. Technischer Kommunikationsfunk (z.B. Mobilfunk, Satelliten) stört massiv die Energie- und Informationslinien der Natur, auf die die Tiere angewiesen sind. Dass gerade auch die Orientierung von Bienen auf das Stärkste durch Einwirkung von Mobilfunkstrahlung beeinträchtigt wird, bewies ein Team von indischen Forschern. An zwei Bienenstöcken wurden seitlich jeweils zwei Handys angebracht. Zweimal täglich wurden diese für fünfzehn Minuten miteinander verbunden. Bei ei-nem dritten Bienenstock wurden nur Handy-Attrappen installiert. Am vierten Stock wurde nichts angebracht. Nach 90 Tagen waren die zwei bestrahlten Bienenvölker deutlich verkleinert, und die Honigproduktion hatte ganz aufgehört. Die Königinnen legten durchschnittlich nur noch 145 Eier pro Tag, in den Vergleichsbienen-stöcken dagegen 376. Die Arbeitsbienen irrten desorientiert im Bienenstock umher. Wenn sie ihn verließen, kehrten sie immer seltener zurück. Am Ende des Experiments gab es in den bestrahlten Bienenstöcken we-der Pollen noch Honig, noch Brut, noch Bienen.

4. Mobilfunkstrahlung schwächt das Immunsystem

Wissenschaftler des amerikanischen Beltsville-Ackerbau-Forschungsinstituts fanden heraus, dass verendete Bienen eine stark geschwächte Immunabwehr aufweisen. „Äußerst alarmierend ist, dass das Sterben mit Symptomen einhergeht, wie sie bisher noch nie beschrieben wurden. Das Immunsystem der Tiere scheint zusammengebrochen zu sein, manche Bienen leiden an fünf bis sechs Infektionen gleichzeitig.“ Doch wie lässt sich das erklären? Das Immunsystem arbeitet nur dann optimal, wenn die Zellkommunikation richtig funktioniert. Die vielfältigen biochemischen Abläufe in den Zellen werden mit Hilfe elektromagnetischer Im-pulse gesteuert. Genau diese elektromagnetischen Impulse werden durch den Mobilfunk massiv gestört, so-dass die biochemischen Abläufe innerhalb des Immunsystems erlahmen. Bienen erkranken und sterben. Dies würde auch den starken Parasitenbefall vieler Bienenvölker mit der Varroa-Milbe erklären, gegen die Imker und Forscher schon seit Jahrzehnten ankämpfen. Das gestörte Bienen-Immunsystem kann sich nicht mehr gegen diesen hochgefährlichen Bienenfeind wehren.

Mobilfunk und Bienen

(VIDEO) - Bedeutet 5G den endgültigen K.o.-Schlag für die Bienen?
(WEBLINK) - Mobilfunkstrahlung beeinträchtigt Bienen
(WEBLINK) - Mobilfunk – Eine wesentliche Ursache für das weltweite Bienensterben?
(WEBLINK) - Bienensterben durch Mobilfunk
(WEBLINK) - Mobilfunk führt zum Bienentod
(WEBLINK) - Neues Forschungsergebnis zu Bienensterben und Mobilfunkstrahlung

Gefahren für Bäume

Die Baumschäden und das Baumsterben wird immer mehr, auch für uninteressierte Laien deutlich sichtbar. Auch hier gibt es umfangreiche Dokumentationen.

Studie: Mobilfunkmasten verursachen Baumschäden
Quelle

Wer einmal aufmerksam durch die Straßen läuft, der bemerkt womöglich, dass manche Baumkronen einseitige Schäden aufweisen. Doch dachten Sie da bisher an eine Schädigung durch Mobilfunk-Strahlung? Aktuelle Forschungsergebnisse deuten tatsächlich darauf hin, dass hochfrequente elektromagnetische Felder die Ursache für Baumschäden sein könnten. In einer Studie haben drei Forscher (C. Waldmann-Selsam, A. Balmorida, H. Breunig) Bäume an unterschiedlichen Standorten beobachtet. Die Studie förderte Besorgniserregendes zutage: Untersuchungen in Bamberg und Hallstadt zeigten klar, dass Bäume im Umfeld von Mobilfunkmasten häufig Schädigungen aufwiesen.

Andere Störfaktoren konnten ausgeschlossen werden! - In der Studie wurde klar, dass die Baumschäden immer auf der Seite zu sehen waren, die den Mobilfunksendern zugewandt war. Andere Störfaktoren wurden von den Forschern ausgeschlossen. Weder Insekten, Bakterien, Pilze oder Viren konnten die Ursache für die einseitigen Schäden sein. Auch schädliche Einflüsse wie Hitze, Frost oder Wassermangel konnten als Ursache ausgeschlossen werden. Die Autoren wählten die Untersuchungsobjekte zudem so, dass sie mit Sicherheit sagen konnten, dass die Bäume vor dem Betrieb der Sendeanlagen gesund waren. Die Ergebnisse der Studie sind also ziemlich eindeutig und lassen keinen Zweifel mehr zu.

Diese umfangreiche Studie wurde auf der Internetseite des Vereins: Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V. veröffentlicht. Die Ärztin Frau Dr. Cornelia Waldmann-Selsam hat im Zeitraum 2006 bis 2016 in Bamberg eine zweiteilige Dokumentation mit 60 Beispielen von über 600 beobachteten Bäumen erstellt. In Hallstadt wurde zwischen Juni 2008 und März 2018 auf 29 Rundgängen dokumentiert. Aus dieser Dokumentation werden 33 Beispiele vorgestellt. Die Dokumentationen kann hier als PDF Datei heruntergeladen werden.

Hochfrequenzsender verursachen Baumschäden - Eine Beweisführung



Baumschäden und Baumsterben durch Mobilfunkstrahlung

(VIDEO) - Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung
(VIDEO) - Waldsterben durch Elektrosmog
(PDF) - Baumschäden im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen
(PDF) - Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung - Ein Beobachtungsleitfaden
(WEBLINK) - Bäume unter Hochfrequenz
(WEBLINK) - Baumschäden durch chronische Hochfrequenz-Belastungen
(WEBLINK) - Baumschäden



Ein Kurzbeitrag, in dem alle relevanten Informationen kompetent wiedergegeben werden.



Vortrag von Ulrich Weiner 5G-Strahlung – wie kann man sich schützen? | 17.11.2019 | www.kla.tv/15221